Hundepower auf 4 Pfoten
 
TIERKOMMUNIKATION
TierkommunikationTierkommunikation

Habt ihr eurem Hund schon einmal in die Augen geschaut und sofort gewusst, was in ihm vorgeht? Nichts anderes ist die Tierkommunikation... das intuitive Erfassen von Botschaften, die uns unsere Vierbeiner senden. Mit Hilfe dieser telepathischen Verbindung ist es möglich zu erfahren, was Tiere denken, fühlen und was sie brauchen, um glücklich zu sein. Die Tierkommunikation hat nichts mit magischen, mystischen oder okkulten Ritualen zu tun, sondern ist ein ganz natürlicher Vorgang. Telepathische Kommunikation bezieht die direkte Übertragung von Gefühlen, Absichten, Gedanken, mentalen Vorstellungen, Eindrücken und purem Wissen ein. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Telepathie ist "Fühlen über eine Distanz". Wer das Bedürfnis hat, sein Tier besser zu verstehen, wendet sich an professionelle Tierkommunikatoren. Oder gerne auch an uns!

Bereits Mitte April 2012 konnte Christine Ströhlein ihre zwei Jahre zuvor begonnene Ausbildung zur Tierkommunikatorin erfolgreich abschließen. Ausbildungsleiterin Karina Heuzeroth hat bei Penelope Smith in Deutschland und den USA studiert und war eine ihrer ersten Schülerinnen im deutschsprachigen Raum überhaupt. Penelope Smith ist die Pionierin auf dem Gebiet der telepathischen Kommunikation zwischen verschiedenen Spezies und gilt diesbezüglich als weltweit führende Lehrerin. Sie veröffentlichte mit großem Erfolg zahlreiche Bücher, Audio- und Videokassetten sowie Zeitungsartikel im In- und Ausland.

Einsatzmöglichkeiten der Tierkommunikation 

    - Krankheitssymptome (die Tierkommunikation kann keine Diagnose eines Spezialisten ersetzen,
      hilft aber, Dingen auf die Spur zu kommen oder frühzeitig zu erkennen)

    - Veränderungen innerhalb der Familie (ein Baby kommt, ein neues Haustier zieht ein,...)

    - Hilfestellung bei der Konfliktlösung zwischen Tieren und Menschen oder zwischen Tieren
      untereinander

    - Allgemeine Verhaltensauffälligkeiten

    - Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse (vorausgesetzt, das Tier ist von sich aus dazu bereit)

    - Vermisste Tiere

    - Es gibt ein Leben nach dem Tod... und die Tierkommunikation kann helfen, ungesagte Worte, 
      die ein Abschließen oder Loslassen bisher erschwert haben, nach beiden Seiten zu übermitteln.


Ablauf einer Tierkommunikation

Wenn ihr Fragen an euer Tier habt, schickt uns am besten eine Email mit Angabe eurer Kontaktdaten (Telefonnummer nicht vergessen!) und einem Foto des Tieres, auf dem es gut zu erkennen ist (vor allem Gesicht und Augen, am besten als Portrait, nicht geblitzt). Das Tier sollte einzeln fotografiert sein, ohne Menschen und sonstige Lebewesen. Weitere Informationen, die wir zum Erstkontakt benötigen, sind Name, Alter und Geschlecht. Aufgrund dieser Angaben wird von uns der Erstkontakt hergestellt. Hierfür können uns wichtige Fragen mitgeteilt werden, oder auch Angaben darüber, was ihr eurem Tier gerne mitteilen würdet. Danach vereinbaren wir einen Termin für ein persönliches Treffen oder - wenn die Entfernung zu weit ist - ein Telefonat, an dem ihr mit Christine Ströhlein über die Tierkommunikation sprechen könnt.

Natürlich werden alle Gespräche streng vertraulich behandelt. Notfälle (euer Tier ist verschwunden, schwer krank oder liegt im Sterben) sind grundsätzlich vorrangig. Da es sich um einen geistigen Austausch handelt, spielen Distanz oder Landessprachen keine Rolle!

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Grenzen der Tierkommunikation

Tierkommunikatoren können immer nur das übersetzen, was sie von den befragten Tieren an Informationen erhalten. Es kommt immer einmal vor, dass Tiere still leiden und gar nicht wollen, dass ihre Besitzer von bestimmten Dingen erfahren, um sie zu schonen. Auch Tiere, die stark traumatisiert sind und schon schlechte Erfahrungen mit uns Menschen gemacht haben, sind teilweise sehr verschlossen. Verschwundene Tiere können verwirrt oder gar panisch sein, so dass nur schlecht Zugang möglich ist. In solchen oder ähnlichen Fällen werden selbstverständlich keine Kosten berechnet.